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Miktionsstörung, eine harmlose Nebenwirkung der rückenmarksnahen Leitungsanästhesie?

Lehmann, C.; Roth, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 6 · S. 316 bis 319

Dokument
331416
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Lehmann, C.; Roth, H.
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
316 bis 319
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Es wird über eine Blasenentleerungsstörung nach Spinalanästhesie berichtet, die sich - unsachgemäß behandelt - erst nach zwei Monaten zurückbildete. Der neurologische Status ergab Ausfälle, die sowohl durch die Betäubung (Wurzelirritation im Bereich S 4 und 5 durch Spinalnadel und Einwirken des Lokalanästhesiemittels) als auch die Leistenhernienrezidiv-Operation (Irritation des N. genitofemoralis) bedingt waren. Da also eine Wurzelirritation bestand, konnte auch nicht ausgeschlossen werden, daß die primäre Entleerungsstörung Folge der Anästhesie und nicht des Eingriffes oder einer psychischen Komponente war. Die…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Blasenfistel Anästhesie AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie