Erfahrungen mit kombinierter Katheter-Periduralanästhesie und Lachgas-Sauerstoff-Beatmung bei der Risikopatientin in Gynäkologie und Geburtshilfe
Garstka, G.; Fritsche, K.; Fischer, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 4 · S. 195 bis 200
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei 271 Patientinnen aus Gynäkologie und Geburtshilfe wurde aus unterschiedlichen Indikationen das „Kombinierte Narkoseverfahren” in Form der lumbalen Katheterperiduralanästhesie und der kontrollierten Ventilation mit Sauerstoff-Lachgas angewandt. Das Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, daß bei sparsamster Verwendung zentral wirksamer Substanzen, allein durch die Interferenz des Lokalanästhetikums mit dem Lachgas sowie der zur Prämedikation und Narkoseeinleitung verwendeten Medikamente ein Schlafstadium zu erreichen ist, das für den Patienten identisch ist mit der Vorstellung von einer „Vollnarkose”. Zeigte sich…