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Die Elektrostimulationsanästhesie im Vergleich zur Enflurane-Stickoxydul-Inhalationsnarkose bei gynäkologischen Operationen

Bellmann, O.; Fritsche, K.; Hengstmann, J.; Stoeckel, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 2 · S. 53 bis 56

Dokument
331467
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Bellmann, O.; Fritsche, K.; Hengstmann, J.; Stoeckel, H.
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
53 bis 56
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Nachdem gezeigt worden war, daß die „reine” Elektrostimulationsanästhesie (ESA) in Kombination mit Stickoxydul bei abdominellen gynäkologischen Operationen praktikabel ist, interessierte die Sekretion der sog. glandulären Streßhormone und die Sympathikusaktivität bei solchen Operationen unter ESA im Vergleich zur Inhalationsnarkose mit Enflurane (EFL) und Stickoxydul. Es wurden jeweils 11 Patientinnen prä-, intra- und postoperativ untersucht. In beiden Gruppen kam es zu einem Anstieg der Serumkonzentrationen von Kortisol, Wachstumshormon und Prolaktin. Lediglich das Kortisol verhielt sich in beiden Gruppen zu al…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Catecholamines Adrenalin Anästhesie AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie