CareLit Fachartikel

Keine Indikation zur Barbiturattherapie nach kompletter zerebraler Ischämie

Krier, C.; Wiedemann, K.; Fleischer, F.; Jürs, G.; Hoyer, S. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 2 · S. 56 bis 62

Dokument
331557
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Krier, C.; Wiedemann, K.; Fleischer, F.; Jürs, G.; Hoyer, S.
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 60
Seiten
56 bis 62
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Der akute Herz-Kreislaufstillstand führt zur kompletten zerebralen Ischämie. Zur Verminderung einer Imbalanz in der neuronalen Versorgung (Hypermetabolismus bei verzögerter Minderperfusion) sind hirnstoffwechselsenkende Pharmaka, insbesondere Barbiturate mit dem Ziel einer „Zerebroprotektion” eingesetzt worden. Die Hypothese einer „Zerebroprotektion” durch Stoff Wechselreduktion blieb jedoch umstritten. In einer tierexperimentellen Untersuchung wurde der Effekt einer postischämischen (also therapeutischen) Applikation von Thiopental in hoher Dosierung nach 15minütiger kompletter reversibler Ischämie auf den ener…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Barbiturates Barbiturate After AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie