CareLit Fachartikel

Bedeutung der somatosensibel evozierten Potentiale (SEP) bei der Feststellung des Hirntodes

Stöhr, M.; Riffel, B.; Trost, E.; Wengert, P. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 21 bis 25

Dokument
331573
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Stöhr, M.; Riffel, B.; Trost, E.; Wengert, P.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 22
Seiten
21 bis 25
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Neurophysiologische Untersuchungsmethoden können die klinische Diagnose des Hirntodes bestätigen und den Funktionsausfall des Großhirns und Hirnstamms objektivieren. Außer dem EEG, das seit vielen Jahren als Hilfsmethode in der Diagnostik des Hirntodes eingesetzt wird, können die akustisch und somatosensibel evozierten Potentiale wertvolle diagnostische Informationen liefern. Die vorliegende Arbeit beschreibt die im Hirntod eintretenden Veränderungen des somatosensibel evozierten Potentials (SEP) nach Medianus-Stimulation bei 20 Hirntod-Patienten. Ausnahmslos resultierte im Hirntod ein Verlust der über der sensi…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Cervical Cord Diagnostik Diagnosis Arbeit AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie