Derzeitige Möglichkeiten und Grenzen der transkraniellen Dopplersonographie als zerebrales Monitoringverfahren
Schregel, W.; Cunitz, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 11 bis 20
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die transkranielle Doppler-Sonographie (TCD) genügt in manchen Aspekten den Idealanforderungen an ein Meßverfahren der zerebralen Durchblutung. Die TCD kann nicht-invasiv und beliebig wiederholbar Flußgeschwindigkeiten in basalen Hirnarterien messen. Unter der Voraussetzung konstanter Gefäßdurchmesser gehen Änderungen der Flußgeschwindigkeit mit parallelen Veränderungen der zerebralen Durchblutung einher. Die Methode hat sich einen festen Platz erworben bei der Beurteilung des zerebralen Vasospasmus nach Subarachnoidalblutung. Weitere Einsatzgebiete sind zerebrovaskuläre Erkrankungen, Operationen mit extrakorpor…