CareLit Fachartikel

Derzeitige Möglichkeiten und Grenzen der transkraniellen Dopplersonographie als zerebrales Monitoringverfahren

Schregel, W.; Cunitz, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 11 bis 20

Dokument
331610
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Schregel, W.; Cunitz, G.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 24
Seiten
11 bis 20
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die transkranielle Doppler-Sonographie (TCD) genügt in manchen Aspekten den Idealanforderungen an ein Meßverfahren der zerebralen Durchblutung. Die TCD kann nicht-invasiv und beliebig wiederholbar Flußgeschwindigkeiten in basalen Hirnarterien messen. Unter der Voraussetzung konstanter Gefäßdurchmesser gehen Änderungen der Flußgeschwindigkeit mit parallelen Veränderungen der zerebralen Durchblutung einher. Die Methode hat sich einen festen Platz erworben bei der Beurteilung des zerebralen Vasospasmus nach Subarachnoidalblutung. Weitere Einsatzgebiete sind zerebrovaskuläre Erkrankungen, Operationen mit extrakorpor…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Blood Cerebral Arteries Arteries Drug Therapy Beurteilung Ventilation Diagnosis Arterien After AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie