CareLit Fachartikel

Analgosedierung mit Midazolam und Fentanyl als Alternative zur Allgemeinnarkose bei transvaginaler Follikelpunktion im Rahmen der In-vitro-Fertilisation

Bein, T.; Klapproth, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 2 · S. 77 bis 80

Dokument
331611
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Bein, T.; Klapproth, C.
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 24
Seiten
77 bis 80
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Durch die Entwicklung der ultraschallgestützten, transvaginalen Follikelpunktion wurde das Verfahren der In-vitro-Fertilisation (IVF) vereinfacht und bietet die Möglichkeit, auf eine Allgemeinnarkose zu verzichten. Als Alternative wird eine intravenöse Analgosedierung mit Midazolam (0,1 mg/kg) und Fentanyl (2 (μg/kg) vorgestellt. Neben einer guten analgetischen und anxiolytischen Wirkung wird eine beginnende Atemdepression beobachtet, so daß sich die Insufflation von mit Sauerstoff angereicherter Luft empfiehlt. Der Eingriff wird von fast allen Patientinnen als angenehm empfunden, es wird ein hoher Grad an anter…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Analgosedierung Anesthesia Depression Amnesia Amnesie Atemdepression AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie