Totale intravenöse Anästhesie mit Propofol und Alfentanil im Vergleich zur balancierten Anästhesie in der Neurochirurgie
Van Aken, H.; Van Hemelrijck, J.; Merckx, L.; Möllhoff, T.; Mulier, J.; Lübbesmeyer, H.J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 54 bis 58
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zu den Anforderungen an die Anästhesie bei neurochirurgischen Eingriffen gehören hämodynamische Stabilität, Verminderung des zerebralen Stoffwechsels, Aufrechterhaltung der zerebralen Autoregulation, kein Anstieg des intrakraniellen Druckes und schnelles Aufwachen ohne Atemdepression. In der vorliegenden Studie wird eine „balancierte Anästhesie” (BA, n = 20) (Thiopental und Fentanyl Bolus zur Einleitung; Aufrechterhaltung mit repetitiven Gaben von Fentanyl und Droperidol, Thiopental-Infusion sowie Isofluran in N2O/O2) mit einer Totalen Intravenösen Anästhesie (TIVA, n = 20) (Propofol- und Alfentanil-Infusionen)…