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Anästhesiebezogene Morbidität und Mortalität

Beinlich, I. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 4 · S. 177 bis 185

Dokument
331671
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Beinlich, I.
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 26
Seiten
177 bis 185
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die anästhesiebezogene Mortalität wird von einer Vielzahl von Autoren mit einem Todesfall pro 10 000 Anästhesien angegeben. Die Hauptursachen sind Intubationsprobleme, unzureichende Beatmung, Aspiration und mangelhafte Volumensubstitution. Mehr als die Hälfte aller Zwischenfälle gilt als vermeidbar - durch bessere Vorbereitung, besseres Monitoring und erhöhte Aufmerksamkeit. Fast jeder zehnte Patient klagt über einfache Komplikationen wie Übelkeit, Erbrechen oder Halsschmerzen. Auch finden sich bei ungefähr jedem zehnten Patienten intra- oder postoperative Komplikationen wie Arrhythmien, Hypo- oder Hypertension.…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Anesthesia Aufmerksamkeit Anästhesisten Arrhythmien Ventilation Anästhesie Arbeit AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie