Erste Erfahrungen mit starren Winkeloptiken als Intubationshilfe bei der schwierigen Intubation
Jaschinski, U.; Eckart, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 5 · S. 286 bis 289
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei 16 Patienten wurde entsprechend einer Arbeit von Cormack die Laryngoscopie so modifiziert, daß nur die Epiglottis oder deren Rand sichtbar war (Grad 3). Es sollte geprüft werden, ob in diesen Situationen die Ergänzung der konventionellen Laryngoskopie durch eine starre Winkeloptik, eine mögliche Problemlösung für den Anästhesisten darstellt. Über eine Klemme, die man am vertikalen Blatt des Laryngoskopes befestigte, wurde eine starre Winkeloptik soweit in den Oropharynx vorgeschoben, bis die Glottis in gewohnter Weise sichtbar wurde. Nun erfolgte die naso-tracheale Intubation unter endoskopischer Kontrolle.…