CareLit Fachartikel

Amrinone zur Kreislauftherapie bei hypodynamen septischen Patienten?

Fretschner, R.; Klöss, T.; Birkenhauer, U. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 3 · S. 166 bis 170

Dokument
331724
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Fretschner, R.; Klöss, T.; Birkenhauer, U.
Ausgabe
Heft 3 / 2008
Jahrgang 27
Seiten
166 bis 170
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Aus hämodynamischer Sicht sind die wichtigsten Probleme der Sepsis die pulmonale Hypertonie, die systemische Vasodilatation und die Abhängigkeit der Sauerstoffaufnahme vom O2-Angebot. Die hämodynamische Therapie in der Sepsis hat daher eine adäquate Steigerung des Herzminutenvolumens zum Ziel, um eine suffiziente Gewebsoxygenierung zu ermöglichen. In dieser Untersuchung sollte geklärt werden, ob bei Patienten mit inadäquater Gewebsperfusion der additive Einsatz des Phosphodiesteraseinhibitors Amrinone sinnvoll ist. Neun Patienten, die die klinischen Zeichen der Sepsis entwickelt hatten (Fieber > 38,5°C, Leukocyt…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Amrinone Sepsis Pulmonary Artery Arterial Pressure Blood Pressure Catecholamine Blood AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie