CareLit Fachartikel

Diagnostische und intensivmedizinische Probleme beim Hämolytisch-Urämischen Syndrom (HUS)

Menges, M.; Bissinger, K.R.; Krieger, G.; Hack, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 6 · S. 375 bis 378

Dokument
331771
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Menges, M.; Bissinger, K.R.; Krieger, G.; Hack, G.
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 29
Seiten
375 bis 378
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ein zunächst als Sepsis bei phlegmonösulzerierter Appendizitis gedeuteter Krankheitsverlauf bei einem jungen Mann konnte schließlich als hämolytischurämisches Syndrom (HUS) diagnostiziert und damit der effektiven Therapie zugeführt werden, nachdem ein maschineller Laborartefakt mit fälschlich hohen Thrombozytenzahlen als solcher erkannt worden war. Die Kasuistik macht deutlich, daß maschinell ermittelte, erniedrigte Thrombozytenzahlen eine mikroskopische Überprüfung am Blutausstrich erforderlich machen. Die empirischen Therapiemaßnahmen umfassen die Gabe von Kortikosteroiden und gefrorenem Frischplasma bzw. eine…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Appendicitis Appendizitis Sepsis AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie