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Das Wirkungsprofil von Succinylcholin nach Präcurarisierung mit Atracurium, Vecuronium oder Pancuronium

Ebeling, B.J.; Keienburg, T.; Hausmann, D.; Apffelstaedt, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 5 · S. 304 bis 308

Dokument
331881
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Ebeling, B.J.; Keienburg, T.; Hausmann, D.; Apffelstaedt, C.
Ausgabe
Heft 5 / 2008
Jahrgang 31
Seiten
304 bis 308
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ziel der Studie: Das depolarisierende Muskelrelaxans Succinylcholin (SCh) wird üblicherweise erst nach Präcurarisierung mit einem nicht-depolarisierenden Muskelrelaxans injiziert, um seine typischen unerwünschten Wirkungen, z.B. Muskelfaszikulationen und postoperative Muskelschmerzen, zu vermeiden. 64 Patienten (ASA I oder II) wurden in vier Gruppen untersucht um zu klären, ob klinisch relevante Unterschiede zwischen den zur Präcurarisierung gebräuchlichen Relaxantien bestehen. Methodik: Die Untersuchungsbedingungen entsprachen bezüglich Dosierung und zeitlichem Ablauf weitgehend klinischen Gepflogenheiten. Zwei…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Atracurium After Accelerometry AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie