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Einfluß von Halothan, Enfluran und Isofluran auf die Pharmakodynamik von Mivacurium bei Kindern

Neidhart, G.; Pabelick, C.; Kuhn, I.; Leuwer, M.; Vettermann, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 5 · S. 293 bis 297

Dokument
331884
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Neidhart, G.; Pabelick, C.; Kuhn, I.; Leuwer, M.; Vettermann, J.
Ausgabe
Heft 5 / 2008
Jahrgang 31
Seiten
293 bis 297
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ziel der Studie: Mivacurium, ein neues, kompetitiv wirksames Muskelrelaxans mit mittelschneller Anschlags- und kurzer Wirkzeit, bewirkt bei Kindern nach Injektion von 0,2 mg/kg eine gute Relaxierung. Wir untersuchten elektromyographisch Anschlags- und Erholungszeiten der muskulären Relaxation sowie Intubationsbedingungen nach Mivacuriuminjektion und prüften, ob sich diese während der Inhalation von Halothan (HAL), Enfluran (ENF) oder Isofluran (ISO) unterschieden. Methodik: Nach intramuskulärer Prämedikation wurden 36 operative Kinder (2-6 Jahre, ASA I) randomisiert entweder mit Halothan (HAL, n = 12); Enfluran…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Atracurium Blood Pressure Anästhetika Anästhesie Blutdruck Atropine Atropin Blood After AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie