CareLit Fachartikel

Postoperative Periduralanalgesie - Kontinuierliche gegenüber patientenkontrollierter Applikation einer niedrig dosierten Mischung aus Sufentanil, Clonidin und Bupivacain

Hering, R.; Schumacher, T.; Müller, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 11 · S. 659 bis 664

Dokument
331923
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Hering, R.; Schumacher, T.; Müller, H.
Ausgabe
Heft 11 / 2008
Jahrgang 32
Seiten
659 bis 664
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Periduralanalgesie und die patientenkontrollierte intravenöse Analgesie (PCA) werden meist als Goldstandards der postoperativen Schmerztherapie einander gegenübergestellt. In dieser Studie sollte dagegen die Effizienz einer patientenkontrollierten Periduralanalgesie (PCEA) mit der kontinuierlichen periduralen Applikationsweise verglichen werden. Methoden. 30 Patienten (ASA I-III) vor einem elektiven großen abdominalchirurgischen Eingriff wurden randomisiert zwei Gruppen zugeteilt. Alle Patienten erhielten eine Periduralanästhesie plus Intubationsnarkose, bereits intraoperativ wurde mit der periduralen Infusi…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Analgesia Analgesics Analgesie After Clonidin Depression Clonidine Schmerztherapie Bupivacain Patient-Controlled Blood Pressure Bupivacaine Analgetika Blood