CareLit Fachartikel

ACE-Hemmer-induzierte Angioödeme: Beachtenswerte neue Perspektiven für die Intensiv-/Notfallmedizin

Wernze, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 10 · S. 637 bis 641

Dokument
332040
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Wernze, H.
Ausgabe
Heft 10 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
637 bis 641
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

1. Vorkommen, Früh- vs Spätmanifestation: Die gesamte Gruppe der Angiotensin-Conversions-Enzym-(ACE) Hemmer kann Angioödeme an der Haut, bevorzugt im Gesichtsbereich aber auch an Schleimhäuten (enoraler und laryngealer Lokalisation) mit vitaler Bedrohung auslösen. Ursprünglich wurde vermutet, daß solche Ereignisse nur in der Frühphase, schon nach Einmaleinnahme oder 3 - 4 Wochen nach Behandlungsbeginn auftreten. Inzwischen ist durch viele Kasuistiken belegt, daß sich Angioödeme zu jeder Zeit, auch bei jahrelanger problemloser Einnahme unvermittelt erstmals manifestieren können. Diese Veränderung der epidemiologi…

Schlagworte

Gesundheit Pflege ACE-Hemmer Angiotensin Angioödem After Antihypertensive Agents Drug Combinations Association Diagnostik Attention Awareness Germany Betrug Arzneimittelkommission AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie