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Pulsoxymetrie und Kapnometrie bei Intensivtransporten: Kombinierter Einsatz verringert das Transportrisiko

Rückoldt, H.; Marx, C.; Leuwer, M.; Panning, B.; Piepenbrock, S. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 32 bis 36

Dokument
332093
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Rückoldt, H.; Marx, C.; Leuwer, M.; Panning, B.; Piepenbrock, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
32 bis 36
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Ziel der Studie: Die wachsende Zahl diagnostischer und therapeutischer Spezialverfahren erfordert immer häufiger die Notwendigkeit, beatmete Intensivpatienten zu transportieren. Diese Transporte gehören zu den kritischen Phasen einer Intensivtherapie und sind mit einer hohen Komplikationsrate verbunden [23], wobei während des Transportes die Möglichkeiten der Überwachung und Therapie eingeschränkt sind. Ist der Einsatz von Pulsoxymetrie und Kapnometrie eine Möglichkeit, Komplikationen frühzeitig zu erkennen, unmittelbar zu behandeln und dadurch das Transportrisiko zu verringern? Methodik: In eine randomisierte,…

Schlagworte

Gesundheit Pflege APACHE Blood Blood Pressure Ventilation Betrug AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie