CareLit Fachartikel

Magenmukosa-Tonometrie als Monitoringverfahren in der Kardioanästhesie - Empirische Befunde zum postoperativen Outcome unter besonderer Berücksichtigung des Volumenhaushaltes

Uhlig, T.; Kuß, O.; Kuppe, H.; Joubert-Hübner, E.; Nötzold, A.; Schmucker, P.; Dendorfer, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft S 2 · S. S99 bis S105

Dokument
332096
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Uhlig, T.; Kuß, O.; Kuppe, H.; Joubert-Hübner, E.; Nötzold, A.; Schmucker, P.; Dendorfer, A.
Ausgabe
Heft S 2 / 2008
Jahrgang 33
Seiten
S99 bis S105
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Einführung: Diverse Untersuchungen beschreiben höhere Komplikationsraten nach kardiochirurgischen Eingriffen bei Patienten mit Minderperfusion im Splanchnikusgebiet. Die Magenmukosa-Tonometrie ist, trotz ihrer Fehleranfälligkeit, wahrscheinlich die Methode der Wahl, Minderperfusion im Splanchnikusgebiet aufzudecken. Unter den vielen Ursachen für eine Minderperfusion im Splanchnikusgebiet zählt ein niedriges Herzzeitvolumen wegen Hypovolämie im Rahmen der Kardiochirurgie zu den wichtigsten. Hierbei sind endogene vasoaktive Substanzen wie Angiotensin II und die Kinine möglicherweise von besonderem Interesse. Metho…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Angiotensin II Bradykinin Angiotensin After Chromatographie Chromatography AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie