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Einfluß von Pentobarbital auf die Mikrozirkulation von Skelettmuskulatur und Subkutis

Franke, N.; N, n.; Endrieb, B.; Laubenthal, H.; Peter, K.; Meßmer, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 1 · S. 11 bis 14

Dokument
332143
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Franke, N.; N, n.; Endrieb, B.; Laubenthal, H.; Peter, K.; Meßmer, K.
Ausgabe
Heft 1 / 2008
Jahrgang 17
Seiten
11 bis 14
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Bei Hamstern (n = 14) wurden die Wirkungen einer Pentobarbitalanästhesie mittels Intravitalmikroskopie, quantitativen Videotechniken sowie einer Sauerstoff-Platinmehrdrahtoberflächenelektrode untersucht. Die makrohämodynamischen Parameter bleiben nach Narkoseeinleitung und im Anästhesieverlauf unverändert, ebenso Blutzellgeschwindigkeit und Durchmesser aller Gefäßsegmente der Endstrombahn. Nach 30 Minuten Pentobarbitalanästhesie fließen aber 15 % des in die Mikrozirkulation einströmenden Blutes durch nichtnutritive arteriovenöse Shunts, die Dichte Erythrozytenperfundierter Kapillaren pro Gewebeeinheit sinkt ab.…

Schlagworte

Gesundheit Pflege After Blood Blood Volume AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie