CareLit Fachartikel

Zur Therapie der konventionell nicht beherrschbaren Überwässerung durch Hämofiltration

Rosenhagen, K.; Lehmann, C. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 6 · S. 311 bis 315

Dokument
332146
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Rosenhagen, K.; Lehmann, C.
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 18
Seiten
311 bis 315
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Es wird über drei extrakorporale Verfahren zur Behandlung medikamentös und respiratorisch nicht beherrschbarer pulmonaler Wassereinlagerung berichtet, von denen die maschinelle Hämofiltration (MHF) und die pumpengetriebene Hämo- bzw. Ultrafiltration (PHF bzw. PUF) apparative Voraussetzungen fordern, die ein in extrakorporalen Behandlungsmethoden geschultes Personal verlangen. Die Technik der kontinuierlichen arteriovenösen Hämofiltration (CAVH) dagegen ermöglicht diese Therapie auch den Intensivbehandlungsabteilungen, deren Krankenanstalten keine Dialysestation haben und die selber nicht in der Lage sind, maschi…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Dialysis Technik AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie