Nachweis venöser Embolien während intraoperativer Überwachung mittels transoesophagealer zweidimensionaler Echokardiographie
Roewer, N.; Beck, H.; Kochs, E.; Kremer, P.; Schröder, E.; Schöntag, H.; Jungbluth, K.H.; Esch, J.S. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 4 · S. 200 bis 205
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
12 Patienten (Durchschnittsalter: 81 ± 9 Jahre), die sich einer Totalendoprothesen(TEP)-Implantation bei transzervikaler Femurfraktur unterziehen mußten, wurden intraoperativ mittels transoesophagealer zweidimensionaler Echokardiographie (TEE) untersucht. Ziel der vorliegenden Studie war es, durch eine TEE-Dauerüberwachung bei TEP-Implantationen den Wert dieser neuen Methode zum Nachweis von intraoperativen venösen Embolien zu untersuchen. Sofort nach Implantation der Azetabulumprothese beobachteten wir bei allen Patienten (Pat.) einen flüchtigen Anstieg der Kontrastintensität im rechten Herzen („Schneegestöber”…