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Die Wirkung von Isofluran auf den intrakraniellen Druck

Pfeifer, G.; Oehmen, S.; Limberg, N.J.; Schultheiß, R. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 5 · S. 214 bis 220

Dokument
332224
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Pfeifer, G.; Oehmen, S.; Limberg, N.J.; Schultheiß, R.
Ausgabe
Heft 5 / 2008
Jahrgang 22
Seiten
214 bis 220
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

An insgesamt 22 neurochirurgischen Patienten wird der Einfluß von Isofluran auf den intrakraniellen Druck untersucht. Es handelt sich um 12 Patienten mit Hirntumoren, 4 Patienten mit Hydrocephalus occlusus (präoperative Messung des intrakraniellen Drucks) sowie 6 Patienten mit schwerem Schädelhirntrauma (Dauerregistrierung des intrakraniellen Drucks). Bei den Patienten mit Hirntumoren blieb der intrakranielle Druck unter Isofluran in der Regel unverändert oder er fiel geringfügig ab, entsprechend der Abnahme des mittleren arteriellen Drucks. Diese Abnahme des arteriellen Mitteldrucks war erheblich (- 20-30 %). B…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Arterial Pressure Compliance After AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie