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Überlegungen zum Narkoseverfahren bei mitochondrialer Encephalomyopathie

Fritz, T.; Lenz, G.; Schorer, R. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 5 · S. 265 bis 270

Dokument
332241
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Fritz, T.; Lenz, G.; Schorer, R.
Ausgabe
Heft 5 / 2008
Jahrgang 23
Seiten
265 bis 270
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Mitochondriale Encephalomyopathien (MEMP) sind seltene Erkrankungen, bedingt durch eine Störung der mitochondrialen Atmungskette. Dadurch kann Pyruvat nicht mehr vollständig in den Krebszyklus aufgenommen werden und Laktat häuft sich an. Das histologische Kennzeichen sind im Lichtmikroskop „ragged red fibers”, die im Elektronenmikroskop dann als die typischen Akkumulationen pathologischer Mitochondrien erkannt werden. Die klinische Ausprägung ist sehr variabel und reicht von einer Ophthalmoplegie über hauptsächlich myopathische bis zu encephalopathischen Eormen. Die Symptomatik erlaubt eine Unterteilung in drei…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Acidosis Respiratory Insufficiency Benzodiazepines Respiration Diagnostik Diagnosis Atmungskette Krebs AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie