CareLit Fachartikel

In-vitro-Arzneimittelinteraktion und ihre Bedeutung für die anästhesiologische Praxis

Dirks, B.; Schmitz, J.E.; Kilian, J. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 6 · S. 315 bis 320

Dokument
332290
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Dirks, B.; Schmitz, J.E.; Kilian, J.
Ausgabe
Heft 6 / 2008
Jahrgang 26
Seiten
315 bis 320
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

In-vitro-Interaktionen von Pharmaka sind aufgrund der routinemäßigen intravenösen Komedikation in der Anästhesiologie häufig. Durch die Zuspritztechnik unmittelbar am i.v. Zugang bleiben sie meist unbeobachtet, zudem sind etliche nicht an Veränderungen der Lösung erkennbar. Chemische Arzneimittelinteraktionen sind durch pH-Wert-Änderung, Bildung schwerlöslicher Salze, Oxidation und Reduktion, Komplexbildung oder Hydrolyse bedingt, physikalische auf Änderung der Lösungsmittelpolarität, Aussalzen, Emulsionsstörung oder Adsorption zurückzuführen. Zur Lösung des Problems können Informationen (1) und organisatorische…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Drug Interactions Anästhesiologie Adsorption Chloride AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie