CareLit Fachartikel

Anwendungen der Positronen-Emissions-Tomographie (PET) zur Messung regionaler zerebraler Pharmakokinetiken

Stöcklin, G. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 2 · S. 84 bis 92

Dokument
332338
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Stöcklin, G.
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 27
Seiten
84 bis 92
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Die Positronen-Emissions-Tomographie (PET) findet nicht nur vielfältige Anwendungen in der nuklearmedizinischen Funktionsdiagnostik und bei der Erforschung pathophysiologischer Prozesse, sondern sie bietet auch für die Pharmakologie neue Möglichkeiten. Da die PET in der Lage ist, die regionale Konzentration eines Positronenstrahlers am lebenden Primaten „von außen” quantitativ zu erfassen, können Verteilung und Kinetik eines markierten Pharmakons am Wirkort nichtinvasiv bestimmt werden. Dies ist immer dann möglich, wenn es gelingt, die Forschungssubstanz mit einem kurzlebigen Positronenstrahler wie 11C (T1/2 = 2…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Positron Regionale Regional Emitter Labelled Anwendungen Positronen-Emissions-Tomographie Findet Vielfältige Nuklearmedizinischen Funktionsdiagnostik Erforschung AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie