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Der anästhetische Wirkort: Vom intakten Gehirn zum isolierten Protein - Ein Überblick

Urban, B.W. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 2 · S. 68 bis 75

Dokument
332339
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie
Autor:innen
Urban, B.W.
Ausgabe
Heft 2 / 2008
Jahrgang 27
Seiten
68 bis 75
Erschienen: 2008-01-22 13:00:00
ISSN
0939-2661

Zusammenfassung

Bis heute besteht noch kein Konsens darüber, welche molekularen Ereignisse zum komplexen klinischen Zustandsbild führen, das allgemein als Narkose bezeichnet wird. Verantwortlich dafür sind auch die Vielzahl der gleichzeitigen physiologischen Veränderungen. In der Narkose sind unter anderem das Bewußtsein, die Wahrnehmung, das Gedächtnis, die Schmerzempfindung und die Muskelrelaxation verändert. Die Wirkung der Anästhetika korreliert sehr gut mit ihrer Verteilung in lipophilen Phasen. Lipophile Wechselwirkungen sind unspezifisch. Somit ist anzunehmen, daß Anästhetika an vielen verschiedenen Stellen wirken. Dafür…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Anästhetika Consciousness Bewußtsein Lead AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie