Pulsoximetrie im Luftrettungsdienst - Teil 2: Methoden zur Erhöhung der pulsoximetrischen Meßstabilität -EKG-synchronisierte Pulsoximetrie und Adhäsiv-Sensoren
Helm, M.; Forstner, K.; Lampl, L.; Bock, K. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 3 · S. 174 bis 178
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Das pulsoximetrische Monitoring wird im Luftrettungsdienst (RTH) im wesentlichen durch Bewegungsartefakte (insbesondere solcher passiver Art), durch Minderperfusion sowie durch das Problem der Sensordislokation beeinträchtigt. In einer prospektiven Studie an 162 unselektierten Notfallpatienten der RTH-Station „Christoph 22” wurde die Möglichkeit der Verminderung dieser Störeinflüsse bei der heute zur Verfügung stehenden Technologie durch eine EKG-Synchronisation des pulsoximetrischen Meßsignales sowie durch die Anwendung von Adhäsiv-Sensoren untersucht. Der Störindex reduzierte sich bei dem so modifzierten Monit…