Sectio Caesarea mit anschließender Kraniotomie im Bereich der hinteren Schädelgrube
Kuhnigk, H.; Danbauser-Leistner, I. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 3 · S. 184 bis 187
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Es wird über eine 31jährige Patientin berichtet, die bei bekannter v. Hippel-Lindau-Erkrankung mit einer zerebralen Drucksymptomatik zur Aufnahme kommt. Gleichzeitig besteht eine intakte Gravidität bei Beckenendlage und vorzeitigen Wehen in der 29. Woche. Bei resultierender dringlicher neurochirurgischer OP-Indikation und der Notwendigkeit einer Sectio caesarea wird über anästhesiologisches und neurochirurgisches Vorgehen referiert. Sectio caesarea und osteoklastische Trepanation der hinteren Schädelgrube mit Entfernung eines Angioblastoms finden in einer Sitzung statt. Es wird eine Allgemeinanästhesie mit Crash…