Das Verhalten der zerebralen Blutflußgeschwindigkeit unter konventioneller Beatmung und unter superponierter Hochfrequenz-Jet-Ventilation
Schragl, E.; Pfisterer, W.; Reinprecht, A.; Donner, A.; Aloy, A. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 5 · S. 283 bis 289
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel der Studie: Patienten mit erhöhtem intrakraniellen Druck oder durch Gefäßspasmus nach Subarachnoidalblutung eingeschränkter zerebraler Durchblutung stellen, wenn es gleichzeitig zum Auftreten eines respiratorischen Versagens kommt, ein spezielles Problem dar, da eine kinetische Therapie oder eine extrakorporale Membranoxygenierung kontraindiziert sind. Die superponierte Hochfrequenz-Jet-Ventilation (SHFJV) hat sich als geeignet zur Beatmung von Patienten mit Lungenversagen erwiesen. Ziel der Untersuchung war es, festzustellen, ob eine Beatmung mittels SHFJV gegenüber konventioneller Beatmung (CMV) bei mäßig…