Inspiratorische Druckunterstützung über Gesichtsmaske bei akuter Respiratorischer Insuffizienz
Langenstein, H. · AINS - Anästhesiologie · Intensivmedizin · Notfallmedizin · Schmerztherapie · 2008 · Heft 7 · S. 438 bis 441
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Patient mit akuter respiratorischer Insuffizienz bei Pneumonie der Restlunge 4 Tage nach Pneumonektomie li (Murray Score 2,0) wurde erfolgreich durch nicht-invasive Beatmung mit inspiratorischer Druckunterstützung per Gesichtsmaske behandelt. Nicht-invasive Beatmung wurde gewählt, um die Dauer der Beatmung möglichst kurz zu halten, die Atemwegsdrücke zu minimieren, den Hustenstoß, die Sekretmobilisation und die Abwehrfunktion der oberen Luftwege zu erhalten. Inspiratorische Druckunterstützung wurde hinzugefügt, um die Atemarbeit zu reduzieren und Atemmechanik und Gasaustausch zu verbessern. Intrinsic PEEP la…