CareLit Fachartikel

Beatmungskontrolle

Bender, M. · intensiv · 2012 · Heft 4 · S. 209 bis 212

Dokument
332875
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Bender, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2012
Jahrgang 6
Seiten
209 bis 212
Erschienen: 2012-06-29 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Kleine Tidalvolumina, ein begrenzter Inspirationsdruck und höhere Einstellungen des positiv endexspiratorischen Drucks helfen dem Therapeuten, kritisch kranke Patienten möglichst schonend zu beatmen. Aber was für einen Patienten gerade richtig ist, kann für einen anderen schon zu viel oder zu wenig sein. Am Patientenbett erhielt der Therapeut bisher nur wenige Anhaltspunkte, nach denen er die Beatmung steuern konnte. Seit Kurzem steht die Elektrische Impedanztomografie als kompaktes, bettseitig einsetzbares Gerät für den klinischen Alltag zur Verfügung und informiert während des Beatmens darüber, wie gleichmäßig…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Einen Kleine Tidalvolumina Begrenzter Inspirationsdruck Höhere Einstellungen Positiv Endexspiratorischen Drucks Helfen Therapeuten intensiv