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Rupprich, J.; Beuse, H. · intensiv · 2009 · Heft 2 · S. 56 bis 57

Dokument
332917
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Rupprich, J.; Beuse, H.
Ausgabe
Heft 2 / 2009
Jahrgang 3
Seiten
56 bis 57
Erschienen: 2009-03-16 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Die selektive Darmdekontamination (SDD) und die selektive oropharyngiale Dekontamination (SOD) werden als präventive Antibiotikatherapie auf vielen Intensivstationen angewandt. Hintergrund ist die Annahme, dass nosokomiale Infektionen wie die Sepsis (Ursache z. B. Erreger der Darmflora) oder eine Pneumonie (Ursache z. B. absteigende Infektionen des Rachenraumes) durch die SDD oder SOD verhindert werden können und so die Überlebenschancen von Intensivpatienten gesteigert werden können. Da mit Antibiotikatherapien Resistenzen einhergehen, wird diese Form der Prophylaxe von der Deutschen Sepsis-Gesellschaft und der…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Sepsis Antibiotikaprophylaxe Decontamination Dekontamination Amphotericin B Cefotaxim Colistin Pneumonie intensiv