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Besseres Outcome nach Reanimation ohne Atemspende? – Minimally Interrupted Cardiac Resuscitation (MICR)

Hohenegger, M. · intensiv · 2008 · Heft 4 · S. 224 bis 225

Dokument
332942
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Hohenegger, M.
Ausgabe
Heft 4 / 2008
Jahrgang 2
Seiten
224 bis 225
Erschienen: 2008-07-31 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Die Atemspende ist seit jeher fester Bestandteil der kardiopulmonalen Reanimation durch Laien und professionelle Helfer. Sie dient der Sauerstoffversorgung während des Kreislaufstillstandes. Durch die Thoraxkompression soll ein Minimalkreislauf für den Transport dieses Sauerstoffs sorgen. Durchgeführt wird sie durch die Mund-zu-Nase-Beatmung oder mittels Beatmungsbeutel mit Sauerstoffanschluss. Eine im amerikanischen Ärzteblatt JAMA veröffentlichte Studie [5] stellt die Atemspende als festen Bestandteil der Basismaßnahmen der Reanimation nun infrage. Bereits im Jahre 2005 zeigte eine Untersuchung von Ewy et al.,…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Atropin Adrenalin Defibrillation Arizona Betrug Asystolie intensiv