CareLit Fachartikel

Das deutsche Gesundheitssystem ist wenig hilfreich bei der Sterbebegleitung Aktive Sterbehilfe darf keine Lösung sein

Schell, W. · intensiv · 2001 · Heft 5 · S. 1 bis 1

Dokument
333026
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Schell, W.
Ausgabe
Heft 5 / 2001
Jahrgang 9
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2001-09-17 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Der größte Wunsch vieler todkranker Patienten, die letzte Zeit ihres Lebens zu Hause zu verbringen, wird in Deutschland nicht erfüllt. Nur jeder Zehnte stirbt in vertrauter Umgebung. Die deutliche Mehrheit stirbt in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen. Eine Entwicklung, die nicht sein muss, denn durch qualifizierte Hospizarbeit und effektive, moderne Schmerztherapie können 65 % der Menschen in vertrauter Umgebung sterben. Und: Diese neue „Kultur des Sterbens” rechnet sich. Werden bei Patienten am Ende ihres Lebens fünf Tage Klinikaufenthalt vermieden und bei einem Drittel im Verlauf der Erkrankung drei Klinik…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Ärzte Schmerztherapie Arbeit Berufe Krebs Aktive Sterbehilfe intensiv