CareLit Fachartikel

Mindestmengenanforderungen im stationären Sektor beinhalten strukturgebende Aspekte für die Versorgungslandschaft

Simoes, E.; Bauer, S.; Schwoerer, P.; Schmahl, F.W. · Das Gesundheitswesen · 2004 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
333286
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Simoes, E.; Bauer, S.; Schwoerer, P.; Schmahl, F.W.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2004
Jahrgang 66
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2004-09-21 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: § 137 SGBV sieht zukünftig Mindestmengen in der stationären Versorgung vor. Die Festlegung der Grenzen wird bei mangelnder Evidenz kontrovers diskutiert. Ziel: Gegenstand der Untersuchung war, auf der Basis von Leistungsstatistiken der Krankenhäuser in Baden-Württemberg für beispielhaft ausgewählte Setzungen (z.B. Leapfrog-Gruppe, EUSOMA, Mindestmengenvereinbarung von 12/2003) mögliche Effekte auf die stationäre Versorgungslandschaft im Sinne von Szenarien aufzuzeigen. Methoden: Leistungsdaten aus 2001 von 82% der Krankenhäuser standen zur Verfügung. Für jeden Eingriff wurde eine ICPM-Tracer Gruppe…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Krankenhäuser Baden-Württemberg Stationären Versorgungslandschaft Mindestmengen Versorgung Sieht Festlegung Evidenz Untersuchung Leistungsstatistiken Hochspezialisierte Das Gesundheitswesen