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Lebenserwartung, Geschlecht und Zivilstand: Ein ökonomisches Modell mit einer Anwendung auf die Schweiz

Felder, S. · Das Gesundheitswesen · 2004 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
333371
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Felder, S.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2004
Jahrgang 66
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2004-09-21 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: In den Ländern der OECD leben die Frauen im Durchschnitt sechs Jahre länger als die Männer. Je höher das Volkseinkommen eines Landes, desto geringer ist der Geschlechterunterschied in der Lebenserwartung. Ziel: Paare müssten ein Interesse haben, möglichst lange gemeinsam zu leben, wenn der Nutzen des Überlebenden geringer ist als der Nutzen, den sie einzeln aus der Paarbeziehung ziehen. Ausgehend von dieser Überlegung werden die Konsequenzen für den Geschlechterunterschied in der Lebenserwartung zwischen Paaren und Singles untersucht. Dabei ist das Vermögen der Individuen sowie die Tatsache berücksi…

Schlagworte

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