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Management von Masernausbrüchen auf Landesebene

Maisa, A.; van Treeck, U.; Daniels-Haardt, I.; Jurke, A. · Das Gesundheitswesen · 2014 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
333511
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Maisa, A.; van Treeck, U.; Daniels-Haardt, I.; Jurke, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2014
Jahrgang 76
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2014-05-05 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die WHO hat sich die Eliminierung der Masern in mindestens fünf WHO Regionen für 2020 vorgenommen. Bis 2015 sollen Todesfälle aufgrund von Masern global um mindestens 95% gesenkt werden im Vergleich zu 2000. Da derzeitige Impfquoten allerdings regional auch unter der Grenze von 95% liegen können, die für Herdimmunität notwendig wäre, kommt es – vor allem in unzureichend geimpften Bevölkerungsgruppen – immer wieder zu Masernfällen und -ausbrüchen. Insbesondere bei übergreifenden Masernausbrüchen ist auf Landesebene ein urteilssicheres und fachkundiges Handeln erforderlich, so dass Maßnahmen wie z.B. Riegelungsimp…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Bevölkerungsgruppen Beratung Ärzte Das Gesundheitswesen