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„Wie bitte? So wenig Geld für so viel Arbeit?“. Bei wem subjektiv wahrgenommene Einkommensungerechtigkeit unter die Haut geht

Arnold, L.; Boscher, C.; Szagun, B. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
333553
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Arnold, L.; Boscher, C.; Szagun, B.
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-05-02 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Einleitung:: Als wesentlicher Auslöser der physiologischen Stressreaktion gelten soziale Vergleichsprozesse. Insbesondere eine manifestierte effort-reward-imbalance gilt als pathogene Stressbelastung [1]. Dem individuellen Einkommen kommt dabei als klassische Belohnungsdimension eine zentrale Bedeutung zu, mit vielfach nachgewiesenen gesundheitlichen Outcomes [2,3]. Subjektive Einkommensgerechtigkeit spielt in diesem Kontext eine wichtige Rolle. Vorhergehende Längsschnittanalysen haben gezeigt, dass über mehrere Jahre wahrgenommene Einkommensungerechtigkeit v.a. bei Frauen mit einer deutlichen Erhöhung des Risik…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Reward Gesundheitsförderung Belohnung Arbeit Das Gesundheitswesen