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Das medizinische „first-line“ Versorgungskonzept von Geflüchteten in Hamburg – ein Beispiel für Integration der Geflüchteten in das Regelsystem

Pruskil, S.; Quellhorst, S.; Diederichs-Holthusen, R. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
333623
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Pruskil, S.; Quellhorst, S.; Diederichs-Holthusen, R.
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-05-02 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Die medizinische Versorgung von Geflüchteten stellt das Gesundheitssystem über den reinen Infektionsschutz hinaus vor zahllose Herausforderungen. Die Flüchtlinge sind geprägt von Krieg, Hunger und Gewalt im Heimatland und den Erfahrungen der Flucht. Dazu kommen die neuen und anderen Lebenssituationen im Ankunftsland. In Hamburg steht seit 2015 allen Geflüchteten in Erstaufnahmeeinrichtungen (EA) eine medizinische „first-line“-Versorgung durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst (ÖGD) zur Verfügung. Die allgemeinmedizinisch-und pädiatrischen Sprechstunden wurden zunächst für primär nicht versicherte Flüchtlinge en…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Ärzte Das Gesundheitswesen