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Standards zur Primärprävention bei Flüchtlingen

Groffik, C.; Frey, S.; Pavlova, A.; Schimana, W. · Das Gesundheitswesen · 2017 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
333654
CareLit-ID
Jahr
2017
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Groffik, C.; Frey, S.; Pavlova, A.; Schimana, W.
Ausgabe
Heft 4 / 2017
Jahrgang 79
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2017-05-02 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Zielsetzung:: Flüchtlinge haben oft einen unklaren Impfstatus und stellen damit eine Risikogruppe dar. Ein Pilotprojekt in Münchener Gemeinschaftsunterkünften (GU) lieferte hierzu 2013 konkrete Ergebnisse: Lediglich 18% der Erwachsenen aber 73% der Kinder hatten ein Impfdokument, 1,5% bzw. 43,5% hatten einen vollständigen Impfstatus. Die gesetzlichen Grundlagen für Impfungen bei Flüchtlingen durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst ergeben sich aus dem Asylbewerberleistungsgesetz in Verbindung mit den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO). Uns stellte sich die Frage: Wie können die gesetzlichen Vorga…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Impfungen Wurden Stand Impfstatus Durchführung Personen Flüchtlingen Einen Gemeinschaftsunterkünften Gesetzlichen Flüchtlinge Hatten Das Gesundheitswesen