CareLit Fachartikel

RCT und (Selbst-)Auswahlbias: Die Wirksamkeit von Rehabilitation am Beispiel Mobiler geriatrischer Rehabilitation von Bewohnerinnen stationärer Pflegeeinrichtungen

Behrens, J.; Schmidt-Ohlemann, M.; Martin, N.; Grune, K.; Janßen, H.; Köhler, L.; Siegert, R.; Warnach, M.; Kraft, J.; Naumann, F.; Pflug, M.; Thiel, S.; Wolf, M. · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
333750
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Behrens, J.; Schmidt-Ohlemann, M.; Martin, N.; Grune, K.; Janßen, H.; Köhler, L.; Siegert, R.; Warnach, M.; Kraft, J.; Naumann, F.; Pflug, M.; Thiel, S.; Wolf, M.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2016
Jahrgang 78
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2016-09-15 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: RCTs sind erfunden, um den Auswahlbias zu bewältigen. Das beste Verfahren für die Wirkungsmessung ohne Auswahlbias eines noch nicht eingeführten Verfahrens ist eine RCT. Bei eingeführten Verfahren, auf die es einen Rechtsanspruch gibt, scheinen RCTs vielen Experten weder ethisch noch sozialrechtlich vertretbar. So gibt es in der deutschen Rehabilitations- und Therapieforschung viele Studien, die verschiedene Formen von Rehabilitation vergleichen, darunter auch RCTs. Aber es gibt kaum Studien, die eine rehabilitative Intervention mit „keiner Reha“ vergleichen. Fragestellung: Sind randomisierte kontro…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Bias Das Gesundheitswesen