CareLit Fachartikel

Die Verwechslung von Zielen und Mitteln: Kein Assessment misst das Erreichen des gesetzlichen Rehazieles, oder?

Behrens, J.; Schmidt-Ohlemann, M.; Martin, N.; Grune, K.; Janßen, H.; Köhler, L.; Siegert, R.; Warnach, M.; Kraft, J.; Naumann, F.; Pflug, M.; Thiel, S.; Wolf, M. · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
333847
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Behrens, J.; Schmidt-Ohlemann, M.; Martin, N.; Grune, K.; Janßen, H.; Köhler, L.; Siegert, R.; Warnach, M.; Kraft, J.; Naumann, F.; Pflug, M.; Thiel, S.; Wolf, M.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2016
Jahrgang 78
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2016-09-15 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund und Fragestellung: Das gesetzliche Ziel der Rehabilitation ist – nicht nur in Deutschland – selbstbestimmte Teilhabe (siehe für Deutschland §1 SGB IX: „Selbstbestimmung und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft“). Dieses Doppel-Ziel erfüllt nicht jede beliebige Teilhabe, sondern nur die Telhabe, die die individuelle Selbstbestimmung der Rehabilitanden fördert. Erfassen gängige Assessment-Instrumente das Erreichen des gesetzlichen Ziels der Rehabilitation? Methodisches Vorgehen: Gängige Assessment-Instrumente des Reha-Erfolgs – Barthel, FIM und andere – werden daraufhin verglichen, o…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Das Gesundheitswesen