Review zur genderspezifischen Gesundheitsförderung für häuslich pflegende Angehörige von dementiell Erkrankten, Wien 2015
Gradwohl, C.; Amort, F. · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Im Jahr 2013 wurden 451.159 PflegegeldbezieherInnen in Österreich verzeichnet. Achtzig Prozent davon werden häuslich von Familienmitgliedern oder nahestehenden Personen, hauptsächlich Frauen (79%) betreut. Ohne der hohen Bereitschaft von informell Pflegenden, wäre es nicht möglich den stetig steigenden Pflegebedarf, vor allem dementiell erkrankter Personen, zu decken. Um die Pflegesituation auch in Zukunft zu sichern, hat die Gesundheitsförderung für häuslich pflegende Angehörige, welche enormen physischen, psychischen, sozialen, wie finanziellen Belastungen ausgesetzt sind, eine hohe Priorität. Zie…