CareLit Fachartikel

Benzodiazepin- und Z-Substanzverordnungen auf Kassen- und Privatrezept

Puteanus, U.; Beigi, A.; Rueter, T.; Hempel, G. · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1

Dokument
333876
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Puteanus, U.; Beigi, A.; Rueter, T.; Hempel, G.
Ausgabe
Heft 8/09 / 2016
Jahrgang 78
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2016-09-15 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Hintergrund: Benzodiazepine und Z-Substanzen weisen ein Suchtpotenzial auf [1,2]. Bei Z-Substanzen wird das Ausmaß noch diskutiert [3]. Benzodiazepinverordnungen zulasten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind seit Jahren zurückgegangen [4,6]. Trotzdem werden ca. 1,3 Mio. Medikamentenabhängige registriert, wovon ein Großteil von den genannten Arzneimitteln abhängig ist [7]. Der Rückgang der Verordnungszahlen korreliert nicht mit Großhandelsverkaufsstatistiken, wie Untersuchungen zeigten [4,5,6]. Vermutet wird, dass Verordnungen auf Privatrezept erfolgen. Untersuchungsziel war, aktuelle Hinweise auf den…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Apotheken Benzodiazepine Arzneimittelabhängigkeit Krankenversicherung Das Gesundheitswesen