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Warum geht kaum einer zur J1? Ergebnisse zur Teilnahme an der Jugendgesundheitsuntersuchung J1 aus einer Befragung von Jugendlichen und Eltern

Hölscher, G.; Brockow, I.; Walentzak, B.; Nennstiel-Ratzel, U. · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
333921
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Hölscher, G.; Brockow, I.; Walentzak, B.; Nennstiel-Ratzel, U.
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 78
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2016-04-14 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Fragestellung: Die 1998 eingeführte J1-Untersuchung, dient als Gesundheitscheck beim Eintritt ins Jugendalter dem Zweck, Erkrankungen und Entwicklungsstörungen, aber auch soziale und psychische Probleme frühzeitig zu erkennen, mögliche Ursachen zu ergründen und ggf. therapeutisch einzugreifen. Die Teilnahmerate der J1 fällt deutschlandweit mit 43,4% recht niedrig aus, verglichen mit den Teilnahmeraten von über 90% bei den anderen U-Untersuchungen. Die Gründe dafür sind bisher weitgehend unbekannt. Material und Methoden: Um die Gründe für die niedrige Teilnahmerate an der J1 zu eruieren, wurden im Großraum Münche…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Deutschland Krankenkasse Das Gesundheitswesen