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Meningokokken-Erkrankungen in NRW – Einsatz neuer Medien bei der Kontaktpersonen-Nachverfolgung

Thole, S.; Schmeer, D.; Kalhöfer, D.; Daniels-Haardt, I.; Jurke, A. · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 4 · S. 1 bis 1

Dokument
333931
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
Thole, S.; Schmeer, D.; Kalhöfer, D.; Daniels-Haardt, I.; Jurke, A.
Ausgabe
Heft 4 / 2016
Jahrgang 78
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2016-04-14 13:00:00
ISSN
0941-3790

Zusammenfassung

Seit dem Jahr 2001 besteht die bundesweite Meldepflicht für Fälle von Meningokokken-Meningitis oder -Sepsis. Von 2001 bis 2015 sank die Zahl der in Nordrhein-Westfalen (NRW) übermittelten Meningokokken-Fälle um etwa zwei Drittel. In NRW sind, wie auch bundesweit, Infektionen mit Meningokokken der Serogruppe B (Men. B) am häufigsten, gefolgt von Meningokokken der Serogruppe C. Größtenteils waren Kinder bis zum zweiten Lebensjahr und Jugendliche betroffen. Die Inzidenz ist zwar gering, aber invasive Meningokokken-Erkrankungen (IME) können innerhalb kurzer Zeit schwere, lebensbedrohliche Symptome hervorrufen. Für P…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Beratung Meningitis Sepsis Deutschland Das Gesundheitswesen