Nutzen regionaler Bedarfsanalysen und universitärer Anbindung für die Etablierung von regionalen, vernetzten und bürgerorientierten Gesundheitszentren
Sturm, H.; Roller, G.; Firsching, M.; Moßhammer, D.; Joos, S. · Das Gesundheitswesen · 2016 · Heft 4 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Angesichts der drohenden Unterversorgung im Landkreis Reutlingen wurde 2010 im Rahmen der Gesundheitskonferenz eine Arbeitsgruppe mit regionalen Ärztevertretern, Kliniken und Universitätsklinikum Tübingen, mit Sozialversicherungsträgern, Gemeinden und Bürgerinitiativen etabliert, um die hausärztliche Versorgung in der Region zu analysieren. Dabei wurden Regionen mit drohender Unterversorgung definiert. In der Folge sollte in Hohenstein und angrenzenden Gemeinden ein innovatives Gesundheitszentrum (GZH) zur Sicherstellung einer wohnortnahen medizinischen Versorgung aufbaut werden, das sich am Primary Health Care…