Akzeptanz einer persönlichen einrichtungsübergreifenden elektrischen Patientenakte bei Patienten mit chronischen Erkrankungen
Schwendemann, H.; Bitzer, E.; Bittligmayer, U. · Das Gesundheitswesen · 2015 · Heft 8/09 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Hintergrund: Bei einer persönlichen einrichtungsübergreifenden elektrischen Patientenakte (PEPA) können Patienten steuern, welche Gesundheitsinformationen gespeichert werden und wer zugreifen kann. Eine PEPA könnte ein leistungsfähiges Werkzeug zur Verbesserung von Patientenautonomie sein. Wir untersuchen den Zusammenhang zwischen der allgemeinen Haltung gegenüber einer PEPA und der Bereitschaft medizinischen Leistungserbringern Zugang zu gewähren. Methode: Durchgeführt wurden zwei schriftliche Befragungen (A: 4/2012 und B: 12/2014 – 3/2015) bei erwachsenen, chronisch kranken (A) Versicherten des Gesamtversicher…