CareLit Fachartikel
Das Irrenwesen im Rheinland des 19. Jahrhunderts. 1. Teil
Orth, L.; Klenk, W.; Dutschewska-Kothes, Y.; Roelcke, V.; Wolf-Braun, B. · Die Schwester Der Pfleger, Melsungen · 1995 · Heft 1 · S. 70 bis 73
Dokument
33470
CareLit-ID
Jahr
1995
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In den vom Bürgertum geprägten Städten des 19. Jahrhunderts galten die geistig Kranken und Behinderten der Unterschicht als eine besonders unberenchenbare und gefährliche Gruppe der Bettler und Vagabunden. Im Rheinland saßen einzelne Irrsinnige noch ganz wie im Mittelalter in Narrenkäfigen oder Narrenhäusern, in speziellen Tollhäusern oder in Tobzellen der städtischen Zucht-, Arbeitsund Armenanstalten.
Schlagworte
GESCHICHTE
MEDIZINGESCHICHTE
PSYCHIATRIE
KRANKENPFLEGE
PSYCHIATRISCHE
PERSONEN
OHR
LEBEN
DIAGNOSTIK
THERAPIE
ARBEIT
OPTIMISMUS
ES
MENSCHEN
STRAFE
KRANKHEIT