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Ist die Knochendichtemessung der Lendenwirbelsäule geeignet zur Abschätzung des Risikos für osteoporotische Frakturen? Eine Untersuchung im Rahmen der Berliner Alterstudie II

Sondergeld, G.; Eckardt, R.; Demut, I.; Steinhagen-Thiessen, E.; Norman, K. · Aktuelle Ernährungsmedizin · 2014 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
334743
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Ernährungsmedizin
Autor:innen
Sondergeld, G.; Eckardt, R.; Demut, I.; Steinhagen-Thiessen, E.; Norman, K.
Ausgabe
Heft 3 / 2014
Jahrgang 8
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2014-05-29 13:00:00
ISSN
0341-0501

Zusammenfassung

Fragestellung: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) zieht im FRAX-Tool die Knochendichte des Schenkelhalses zur Abschätzung des Frakturrisikos heran. Die Internationale Gesellschaft für klinische Densitometrie (ISCD) sowie der Dachverband Osteologie (DVO) schätzen das Frakturrisiko mittels des niedrigsten Wertes aus Schenkelhals, gesamter Hüfte und Lendenwirbelsäule ab. Die Knochendichte der Lendenwirbelsäule wird auf Grund von Sinterungsfrakturen der Lendenwirbelkörper oft als fälschlich hoch beschrieben. Es soll untersucht werden, inwieweit sich die unterschiedlichen Messpunkte (DXA) bezüglicher ihrer Vorhers…

Schlagworte

Gesundheit Pflege Densitometrie Population Aktuelle Ernährungsmedizin